Maisons d' Enfants de l'Etat / Staatlech Kannerheemer  
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Tuesday, 02 September 2014
 
 
ADCA Association Des Directeurs Des Centres D'Âccueil ASBL Luxembourg

 VORWORT

ADCA Luxembourg

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Das vorliegende Dokument ist das Ergebnis einer zweijährigen Arbeit einer Gruppe von Heimleitern aus Luxemburg. Diese haben den Versuch gewagt, die Arbeit in ihren Einrichtungen auf ihre Qualität hin zu untersuchen und diese Qualität zu definieren. Mit diesem Dokument haben sie einen Rahmen abgesteckt, anhand dessen klare Standards für eine Qualitätsentwicklung in ihren Einrichtungen erstellt werden können, die es bis heute in der Form nicht gibt. Damit ist ein Denkprozess ausgelöst worden, der in den nächsten Monaten und Jahren fortgesetzt werden muss und fortgesetzt werden wird. Die Qualitätsdebatte ist aus dem Bewusstsein der Verantwortung den Kindern und ihren Familien gegenüber entstanden. Kinder werden fremduntergebracht, damit ihnen eine bestimmte Hilfe zuteil werden kann. In manchen Fällen werden Hilfsmassnahmen zusammen mit Schutzmassnahmen in die Wege geleitet. Diese Massnahmen stellen die Einrichtungen vor eine grosse Verantwortung, bedeuten sie doch einen wesentlichen Einschnitt in das Leben der Kinder und ihrer Familien. Es ist dabei deutlich geworden, dass der Blickwinckel, aus dem heraus die Wirklichkeit untersucht wird, mitbestimmend ist für die Definition um Qualität. Der Blickwinckel, aus dem dieses Dokument entstanden ist, orientiert sich vom Standpunkt der Kinderrechte und des Kindeswohls her. Das wiederum verlangt äusserste Bescheidenheit. Aus dieser Erkenntnis heraus ergibt sich, dass die Erstellung von Qualitätskriterien nicht unabhängig von den handelnden Personen und von dem gesellschaftlichen Kontext, in dem diese tätig sind, geschehen kann.

So erklärt sich die im vorliegenden Dokument gewählte Form der Aussagen, die jeweils ein Engagement bedeuten, zu dem die Unterzeichneten sich verpflichten. „Die Einrichtung verpflichtet sich ..., die Einrichtung klärt, definiert, legt fest“. Es geht um das Engagement, die Verantwortung den Kindern und ihren Familien gegenüber wahrzunehmen. Diese Verantwortung sollte nicht in einem vermeintlichen „Wissen über andere Menschen“ gegründet sein, vielmehr aus einem gemeinsamen Suchen, einem wohlwollenden Zusammenfügen (nicht einem Nebeneinanderstellen) von verschiedenen professionnellen und menschlichen Gesichtspunkten entstehen. Und so bedeutet die Differenzierung in Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität den Versuch, diesem wohlwollenden Zusammenfügen Raum und Zeit zu geben. Äussere Bedingungen stellen den Rahmen, in dem dies möglich werden kann. Spätestens hier wird deutlich, wie gross die Verantwortung der Gesellschaft und ihrer politischen Träger im Hinblick auf die Bedeutung, die sie den „Sprachlosen“ in der heutigen Welt zugesteht, ist. Die Betreuung von Kindern und Jugendlichen ausserhalb ihrer Familien bedarf äusserster Sorgsamkeit und verlaangt eine immerwährende gesellschaftspolitische Debatte. Die ADCA hofft, mit dem vorliegenden Dokument einen Beitrag
dazu geleistet zu haben.

Luxemburg, den 6. Dezember 2007
Claude Baumann, Marcelle Hemmer,
Michel Krier, René Schmit, Régis Thill
Mitglieder des Verwaltungsrates der ADCA Luxembourg

Last Updated ( Tuesday, 12 November 2013 )
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Recrutement

Ministère de l’Éducation nationale, de l’Enfance et de la Jeunesse

 

D’Staatlech Kannerheemer, SCHËFFLENG, 

sichen

1 Educateur m/w (Statut vun Employé d'Etat) 

20 Stonnen d’Woch op begrenzten Zäit

(3.10.14-2.10.15 mat der Méiglechkeet vun enger Verlängerung)

 

fir an enger therapeutescher Dagesstruktur ze schaffen

mat psychoanalytescher a systemescher Orientéierung

 

Verlaangte Profil :

-          een Diplom vum Educateur hun.

-          Bereetschaft a Fähegkeet hun, souwuel an enger Equipe pluridisziplinär wéi och autonom  ze schaffen.

-          Kreativ  a flexibel am pädagogesche Schaffe sin.

-          Eng emotional a perséinlech Stabilitéit hun fir kënne mat Kanner, déi an hirer psychescher Entwécklung blockéiert sin, ze schaffen.

-          Akzeptanz fir Weiderbildung a Supervisioun (souwuel am Grupp wéi och individuell) hunn.

-          Bereetschaft hun, sech therapeutesch Kenntnisser unzëeegenen.

-          De Führerschäin hun a Camionnette fuere kënnen.

-          Lëtzebuergesch, Däitsch a Franséisch schwätzen a schreiwe kënnen.

Vu Virdeel ass :

-          Eng therapeutesch Zousatzausbildung.

-          Eng Beruffserfahrung am therapeuteschen an am institutionelle Beräich.

 

D'Demande mat Liewenslaf, Foto an deenen néidegen Diplomer ass bis den 8. September 2014 un den Direkter vun de Staatleche Kannerheemer ze schécken.

 

Maisons d'Enfants de l'Etat

B.P. 51

L-3801 SCHIFFLANGE

 

Tél: 54 71 67

Eng éischt Wiel gëtt op Basis vun den Dossiere gemaach.

Last Updated ( Monday, 01 September 2014 )
 
10e anniversaire de l'intervention du Service Treff-Punkt en prison

10e anniversaire de l'intervention du Service Treff-Punkt en prison.

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 Le Service Treff-Punkt-Prison fête cette année le dixième anniversaire de sa création. Depuis 10 ans, il intervient au Centre Pénitentiaire à Schrassig (CPL).
A côté des activités habituelles du Service Treff-Punkt (depuis 1997 accompagnement du droit de visite conflictuel entre l’enfant et son parent avec lequel il ne vit pas, à Dudelange et à Ettelbruck), le service accompagne depuis 2003 le droit de visite d’enfants chez leur parent en prison.
Avoir un parent en prison est, pour la famille et les enfants concernés, un grand traumatisme. A ce traumatisme, lié à l’incarcération, s’ajoute souvent le traumatisme de la séparation et le fait qu’il faut en garder le secret.
A l’occasion de cet anniversaire nous allons présenter un livre intitulé « Lueurs d’espoir ».
Ce recueil de textes et d’oeuvres réalisés par des pères incarcérés au CPL dans le cadre d’activités proposées par le Service Treff-Punkt Prison, est préfacé par de Madame Marie-Josée Jacobs, jusque fin avril 2013 Ministre de la Famille et de l’Intégration, et Madame Marie-Anne Rodesch, jusqu’en décembre 2012, Présidente de l’ »Ombuds Comité fir d’Rechter vum Kand ».

 Le but de ce livre est de sensibiliser l’opinion publique et le secteur psychosocial au fait que les personnes qui se trouvent en prison ne sont pas que des délinquants, mais aussi des êtres humains et pour certains des pères et des mères.

Le livre "LUEURS D'ESPOIR" au prix de 10EUR peut être commandé soit:

  •  par téléphone au numéro 54 71 67 ou

·       

  • par virement bancaire au numéro (CCPL) IBAN LU84 1111 0413 1792 0000 (ASBL Frënn vun de Staatleche Kannerheemer) (+2EUR frais d’envoi)

 

         (en cas de virement bancaire veuillez indiquer votre nom/prénom et adresse)

Last Updated ( Monday, 07 October 2013 )
 
 
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